Babys kommunizieren, auch wenn sie noch nicht sprechen können. Durch nonverbale Signale wie zum Beispiel Kopfbewegen, flattern mit ihren Armen oder auch strampeln mit ihren Beinen, teilen sie uns etwas mit. Ihre Laute und Lallmonologe unterstützen ihre verbalen Äusserungen. Gerade im Zusammenhang mit Esssituationen, sind Babys sehr aufmerksam. Mit ungefähr 10 Monaten, ist die Entwicklung des Säuglings so weit, dass er immer mehr auf den Brei verzichten will und vom Teller mitessen möchte. Sobald Säuglinge sitzen können, sollten sie immer zu Tisch genommen werden. So erfahren sie das positive Gemeinschaftsgefühl, welches durch die Esssituation entsteht.
Folgende Lebensmittel sind für den Übergang von Beikost zur Familienkost geeignet:
Wichtig ist, das Säuglinge in der Phase dieses Überganges nicht überfordert werden. Sie lernen gerade jetzt viel neue Lebensmittel kennen und müssen die neu gewonnen Eindrücke erst einmal verarbeiten.
Tipps und Tricks in der Übergangsphase von Beikost zur Familienkost:
Wichtig
Frittierte, stark Gewürzte oder zu fettreiche Lebensmittel sind für Babys nicht geeignet. Der Geschmackssinn wie auch der Verdauungstrakt werden durch diese Art von Lebensmittel beeinträchtigt. Es können Blähungen, Verstopfungen o.ä. enstehen.